Ein ungewöhnlicher Einsatz begann am Dienstag, 11. August 2026, kurz nach 10.30 Uhr auf dem Genfersee.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Genf wurde über ein Tier vor Port-Tunnel in der Gemeinde Cologny informiert.
Das sonnige und heisse Wetter am vergangenen Wochenende zog viele Menschen ins Freie – und führte zu entsprechend zahlreichen Einsätzen der Rega.
Die Crews standen schweizweit im Dauereinsatz: Die nationale Luftrettungszentrale koordinierte am Samstag und Sonntag insgesamt über 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not. Aber auch Nutztiere zählten zu den "Patienten"
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Eine Katze hat sich in einen stillgelegten Kamin in einem Haus in der Berner Altstadt verirrt.
Die Besitzer der Katze konnten den miauenden Vierbeiner zwar orten, aber nicht selber befreien.
Auf einem Hof in Wiedlisbach ist ein Pferd in eine Jauchegrube eingebrochen.
Die 21-jährige Stute konnte in der Jauchegrube stehen und den Kopf über Wasser halten.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Wusstest du, dass nur bei rund 10% unserer Einsätze effektiv Brände gelöscht werden?
In allen anderen Situationen sind wir genauso für dich da – und lassen dich garantiert nicht im Regen stehen.
Der Name ist Programm – ein Turmfalke lebt nicht am Boden, er mag die Höhe.
Aber bei folgendem Rettungseinsatz hat sich einer dieser schönen Vögel den falschen Turm ausgesucht.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Am Samstagmittag brannte ein Pferdegespann mit Kutsche in Mettau durch und stürzte in der Folge einen Abhang hinunter.
Der Unfall ereignete sich am 31.12.2022, kurz vor halb 12 Uhr am Mittag, im Wald auf Gemeindegebiet Mettau. Die vor eine Kutsche gespannten Pferde brannten durch, nachdem sie sich mutmasslich wegen eines Traktors erschreckt hatten.
Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt hat am Samstagabend ein Rehkitz aus dem Riehenteich geborgen.
Das Jungtier ist wieder bei seiner Mutter im Wald.