Zuger Messe: Polizei zeigt ihren Alltag mit 117 Zahlen und viel Action

(Zug ZG). An der diesjährigen Zuger Messe gewährt die Zuger Polizei unter dem Motto „117 Zahlen“ Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Spannende Kennzahlen, persönliche Begegnungen und interaktive Erlebnisse zeigen, wie vielfältig die Polizeiarbeit ist.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Veranstaltung: Zuger Messe 2026
  • Zeitraum: 24. Oktober bis 1. November 2026
  • Polizeistand: Messehalle A1, Stand A1.38
  • Motto: „117 Zahlen“
  • Programm: Einblicke in Polizeieinsätze, Polizeihunde und den Patrouillenalltag
  • Mitmachen: Griffkraft-Challenge und kostenlose Radar-Fotobox
  • Besonderheit: Patrouillenfahrzeug aus nächster Nähe entdecken
  • Beratung: Informationen zu Einbruchschutz, Betrugsmaschen und Polizeiberuf

Wie viele Notrufe gehen jährlich bei der Zuger Polizei ein? Wie oft stehen Polizeihunde im Einsatz? Und wie viele Stunden verbringen Polizistinnen und Polizisten im Patrouillenfahrzeug?

Unter dem Motto „117 Zahlen“ macht die Zuger Polizei ihre Arbeit an der Zuger Messe anhand ausgewählter Kennzahlen erlebbar. Kreativ aufbereitete Zahlen laden zum Staunen und Entdecken ein und zeigen, was sich hinter dem Polizeialltag verbirgt.

Neben den Zahlen steht vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Bei einer Tasse Kaffee können Besucherinnen und Besucher ihre Ortspolizistin oder ihren Ortspolizisten kennenlernen und mehr über deren Aufgaben in den Zuger Gemeinden erfahren.

Auch Mitarbeitende aus verschiedenen Fachbereichen stehen für Gespräche oder Fragen zur Verfügung und geben Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Dabei informieren sie unter anderem über Einbruchschutz, aktuelle Betrugsmaschen und weitere Themen rund um die Sicherheit.








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Wer sich für den Polizeiberuf interessiert, erhält Informationen zur Ausbildung und zum abwechslungsreichen Berufsalltag. An einer Klimmzugstange können Interessierte bei einer Griffkraft-Challenge zudem ihre körperliche Fitness unter Beweis stellen.

Denn neben Teamgeist, Fachwissen und Kommunikationsfähigkeit ist auch körperliche Fitness eine wichtige Voraussetzung für den Polizeiberuf.

Ein weiteres Highlight ist das Patrouillenfahrzeug, das aus nächster Nähe entdeckt werden kann. Einsteigen, Technik kennenlernen und Fragen stellen: Hier wird Polizeiarbeit für Gross und Klein greifbar.

Eine als semistationäre Messanlage gestaltete Fotobox bietet zudem die Möglichkeit, sich in einem präparierten Fahrzeug fotografieren zu lassen und ein kostenloses Erinnerungsfoto im Radarstil mit nach Hause zu nehmen.

Ob spannende Zahlen, persönliche Gespräche oder interaktive Erlebnisse: Der Messeauftritt zeigt eine Polizei, die vielseitig, nahbar und täglich für die Sicherheit im Kanton Zug im Einsatz ist. Die Zuger Polizei freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher in der Messehalle A1.


Polizei.news informiert | Zuger Messe 2026

Besuch bei der Zuger Polizei: Alle wichtigen Infos

Die Zuger Messe findet vom Samstag, 24. Oktober, bis Sonntag, 1. November 2026 statt. Der Stand der Zuger Polizei befindet sich in der Messehalle A1, Stand A1.38.

Öffnungszeiten der Zuger Messe

Montag bis Mittwoch: 14.00–21.00 Uhr

Donnerstag und Freitag: 14.00–22.00 Uhr

Samstag: 10.30–22.00 Uhr

Sonntag: 10.30–18.00 Uhr

Eintrittspreise

  • Erwachsene: 16 Franken
  • Ermässigter Eintritt: 14 Franken für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren, Lernende, Studierende sowie AHV- und IV-Berechtigte
  • Kinder bis 11 Jahre: In Begleitung Erwachsener gratis
  • Familienbillet: 36 Franken für maximal zwei Erwachsene und deren Kinder bis 16 Jahre

So gelangen Besucher zur Messe

Die S-Bahn-Haltestelle Zug Schutzengel liegt wenige Schritte vom Messeeingang entfernt. Vom Bahnhof Zug ist das Gelände in rund zehn Minuten zu Fuss erreichbar. Zusätzlich verkehren Busse zur Messe.

Besuchertipp: Wer Fragen zum Polizeiberuf oder zur Sicherheit im Alltag hat, kann den direkten Kontakt mit Mitarbeitenden am Messestand nutzen. Die Radar-Fotobox bietet ausserdem ein kostenloses Erinnerungsfoto.

 

Quelle: Zuger Polizei
Bildquelle: Symbolbild © Zuger Polizei

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