Polizei räumt Influencer-Preis ab: Podcast „Dienstschluss“ gewinnt begehrten Award

(Kanton Aargau AG). Die Kantonspolizei Aargau gewann gestern mit ihrem Podcast „Dienstschluss“ den Swiss Influencer Award in der Kategorie Podcast.

Die Auszeichnung würdigt die digitale Kommunikation der Kantonspolizei und ist bereits der zweite Preis im Bereich Social Media innerhalb von drei Jahren.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auszeichnung: Swiss Influencer Award 2026.
  • Kategorie: Podcast.
  • Gewinner: Kantonspolizei Aargau mit „Dienstschluss“.
  • Preisverleihung: Dienstagabend, 27. Oktober 2026.
  • Veranstaltungsort: Kongresshaus Zürich.
  • Podcast: Einblicke in den Polizeialltag und verschiedene Bereiche der Polizeiarbeit.
  • Verfügbarkeit: Auf den gängigen Podcast-Plattformen.
  • Besonderheit: Zweite Social-Media-Auszeichnung der Kantonspolizei Aargau innerhalb von drei Jahren.
  • Digitale Kommunikation: Die Kantonspolizei ist seit knapp vier Jahren auf sozialen Medien aktiv.

Mit „Dienstschluss“ gibt die Polizei Einblicke hinter die Kulissen

Die Kantonspolizei Aargau ist seit knapp vier Jahren aktiv auf den sozialen Medien präsent. Über verschiedene Plattformen informiert sie über Prävention und Rekrutierung und gewährt der Bevölkerung regelmässig einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit. Mit dem Podcast „Dienstschluss“, der auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar ist, hat sie ihr digitales Angebot vor gut einem Jahr um einen weiteren Kanal ergänzt.



Auszeichnung im Zürcher Kongresshaus entgegengenommen

Der Podcast gibt Einblicke in den Polizeialltag, beleuchtet unterschiedliche Themen aus der Polizeiarbeit und ermöglicht Einblicke in Bereiche, die sonst selten öffentlich sichtbar sind. Dass dieses Format bei der Hörerschaft auf grossen Anklang stösst, zeigt sich nun auch durch die Auszeichnung am Swiss Influencer Award. Die Kantonspolizei Aargau durfte den Preis gestern Abend im Zürcher Kongresshaus in der Kategorie Podcast entgegennehmen und sich damit gegen starke Konkurrenz durchsetzen.

Zweiter Social-Media-Preis innerhalb von drei Jahren

Die Freude über den Gewinn ist gross. Bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren wird die Kantonspolizei Aargau für ihre Arbeit im Bereich Social Media ausgezeichnet. Diese Anerkennung bestärkt sie darin, die digitale Kommunikation weiterzuentwickeln und die Bevölkerung auch künftig auf unterschiedlichen Kanälen zu erreichen.

Jetzt reinhören: Der Polizeipodcast „Dienstschluss“

Wer mehr über den Polizeialltag erfahren möchte, kann den preisgekrönten Podcast „Dienstschluss“ der Kantonspolizei Aargau direkt entdecken. Die Folgen geben Einblicke hinter die Kulissen der Polizeiarbeit und beleuchten unterschiedliche Themen aus dem Polizeiberuf.

Hier geht es zum Podcast: „Dienstschluss“ – jetzt reinhören.

 

Quelle: Kantonspolizei Aargau
Bildquelle: Kantonspolizei Aargau


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Polizeipodcasts sicher nutzen: Drei Tipps für verlässliche Informationen

Polizeikorps informieren die Bevölkerung längst nicht mehr ausschliesslich über klassische Medienmitteilungen. Podcasts, Videos und soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit, die Arbeit von Einsatzkräften kennenzulernen und wichtige Präventionsthemen verständlich zu vermitteln. Entscheidend ist, seriöse Informationsangebote zu erkennen und deren Inhalte richtig einzuordnen.

1. Offizielle Polizeikanäle überprüfen

Suchen Sie Podcasts und Social-Media-Kanäle möglichst über die offizielle Website des jeweiligen Polizeikorps. Dort sind häufig die tatsächlich betriebenen Informationsangebote aufgeführt. Verlassen Sie sich nicht ausschliesslich auf ein Profilbild, einen ähnlich klingenden Namen oder eine hohe Zahl von Followern. Auch vermeintlich offizielle Profile können gefälscht sein.

2. Präventionstipps von aktuellen Meldungen unterscheiden

Ein Podcast kann praktische Sicherheitshinweise vermitteln und Polizeiarbeit erklären. Er ersetzt aber keine aktuelle Verkehrsmeldung, behördliche Warnung oder Notfallinformation. Prüfen Sie bei zeitkritischen Ereignissen immer das Veröffentlichungsdatum und nutzen Sie zusätzlich die offiziellen Informationskanäle der zuständigen Behörden.

3. Keine vertraulichen Daten über unbekannte Kontakte weitergeben

Seien Sie vorsichtig, wenn angebliche Polizeiprofile über Direktnachrichten Geld, Passwörter oder persönliche Zugangsdaten verlangen. Öffnen Sie verdächtige Links nicht ungeprüft. Wenn Sie an der Echtheit einer Nachricht zweifeln, kontaktieren Sie die betreffende Polizeistelle über eine Telefonnummer, die Sie selbst auf ihrer offiziellen Website nachgeschlagen haben.

Gut zu wissen: Ein verifiziertes Social-Media-Profil kann bei der Orientierung helfen. Eine Plattformkennzeichnung allein ist jedoch keine Garantie dafür, dass sämtliche verbreiteten Inhalte aktuell, vollständig oder unverändert sind. Bei wichtigen Fragen lohnt sich der Abgleich mit einer offiziellen Behördenmitteilung.

Podcasts unterwegs: Wählen Sie eine Folge vor Fahrtbeginn aus. Bedienen Sie Ihr Smartphone während der Fahrt nicht und achten Sie darauf, dass Audioinhalte Ihre Aufmerksamkeit für den Verkehr nicht beeinträchtigen.

Praktischer Tipp: Abonnieren Sie ausgewählte offizielle Informationskanäle direkt in Ihrer Podcast-App. So erhalten Sie neue Beiträge regelmässig, ohne jedes Mal über Suchmaschinen oder fremde Links danach suchen zu müssen.


 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion

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