Am Samstag ist in Silvaplana eine Frau als vermisst gemeldet worden.
Bei einer gross angelegten Suchaktion konnte die Wanderin im Gebiet Lej da la Tscheppa in Sils i.E. nur noch tot geborgen werden.
Zwischen dem 25. und dem 27. Oktober 2024 stürzte eine Bergsteigerin am Ferdenrothorn über 200 Meter in die Tiefe.
Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Am Montag, 4. November 2024, gegen 16.45 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri von der Rega die Meldung zu einem Bergunfall am Horn in Isenthal.
Gemäss aktuellem Kenntnisstand befanden sich drei Männer auf dem Abstieg zwischen Sattel und Hornrüti, als einer von ihnen mutmasslich ausrutschte und rund 70 Meter einen Hang hinunter stürzte. Der 68-jährige Schweizer wurde dabei tödlich verletzt. Die beiden Begleiter blieben unverletzt.
Am Freitagmorgen ist es oberhalb von Flims zu einem Canyoningunfall gekommen. Eine Person kam dabei ums Leben.
Eine Gruppe Outdoorsportler war im Gebiet Tschenghel dil Gori zwischen dem oberen und unteren Segnas-Boden auf einer Höhe von 2'250 m ü. M. mit der Ausübung ihrer Freizeitaktivität beschäftigt.
Im Pilatusgebiet ist gestern Donnerstag ein 65-jähriger Wanderer abgestürzt und verstorben.
Mit der Unterstützung der Luftwaffe konnte der Mann am frühen Freitagmorgen entdeckt und auf Nidwaldner Kantonsgebiet geborgen werden.
Eine Wanderin in erschöpftem Zustand musste am Mittwoch, 16.10.2024, nach einem Sturz mit der Winde aus der Areuse-Schlucht evakuiert werden. Der Einsatz erforderte ein hohes Mass an Koordination, um die Patientin und ihre Kameradin durch den Wald zu evakuieren. Die Patientin konnte von der Hilfe anwesender Wanderer profitieren.
Am Mittwochnachmittag stürzte eine Wanderin in der Areuse-Schlucht ab. Sie war erschöpft und nicht mehr in der Lage, ihren Weg fortzusetzen. Aufgrund der Entfernung zur nächsten Zufahrtsstrasse musste sie aus der Luft evakuiert werden.
Am Samstagabend ist in Oberried am Brienzersee ein Mann auf einer Wanderung tödlich verunglückt.
Er stürzte mehrere hundert Meter in die Tiefe. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Freitagnachmittag ist in Lauterbrunnen ein Basejumper verunglückt. Die Rettungskräfte konnten am Unfallort nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Eine Untersuchung unter der Leitung der Bundesanwaltschaft wurde eingeleitet.
Am Samstagmittag ereignete sich in Engelberg, Oberristis, ein Gleitschirmunfall. Dabei stürzte ein Tandem-Gleitschirmpilot ab.
Der Pilot und seine Passagierin wurden verletzt.
Am Freitagnachmittag, 20. September 2024, startete ein 52-jähriger Mann mit seinem Gleitschirm auf der Höhe der Bergstation des Skiliftes Euthal.
Beim Landeanflug geriet der Gleitschirm-Pilot um 15.15 Uhr in Not und stürzte aus rund zehn Metern auf das Wiesland in der Nähe der Talstation des Skiliftes ab.
Am Samstagmorgen ist in der Region Klein Titlis ein Mann im Rahmen einer Suche in unwegsamem Gelände tot aufgefunden worden.
Er war seit Mitte Februar 2024 vermisst gemeldet.
In Zernez ist in der Nacht auf Montag ein vermisster Jäger leblos aufgefunden worden.
Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft klärt die Kantonspolizei Graubünden den Umstand des Todesfalls ab.
Kurz vor Sonntagmittag kam es in der Gemeinde Wolfenschiessen zu einem Gleitschirmunfall, bei welchem ein Tandempilot und sein Passagier beim Startprozess verunglückten.
Beide Personen verletzten sich dabei nur leicht.
Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Tagen im Jahr. Teilweise standen bis zu vier Helikopter der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft, sei es für Rettungen, Wintersport-Unfälle oder medizinische Notfälle.
Doch nicht nur die Feiertage waren intensiv, sondern das gesamte vergangene Jahr, wie ein Blick auf die Einsatzzahlen 2023 zeigt.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.