In den letzten Tagen sind bei der Schaffhauser Polizei erneut vermehrt Meldungen von Betrugsversuchen eingegangen.
In zwei Fällen wurden Personen im Kanton Schaffhausen Opfer der Betrugsmasche.
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete in der Woche nach Halloween drei weitere junge Männer, die dringend verdächtigt werden, in der Halloween-Nacht in Meilen unter anderem Raubstraftaten begangen zu haben.
Etwa um 22.40 Uhr hatte eine Gruppierung von jungen Männern an der Rainstrasse in kurzem Zeitabstand andere Jugendgruppierungen angegriffen. Sie bedrohten sie, gingen sie tätlich an und verletzten sie teilweise.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Im Rahmen von Cyber-Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei auf Dating-Plattformen durchgeführt wurden, wurde ein Mann an der Küste festgenommen, als er sich anschickte, sich mit einer angeblich 14-jährigen Minderjährigen zu treffen – tatsächlich handelte es sich jedoch um einen verdeckt agierenden Polizisten.
Die nach dieser Festnahme eingeleiteten Ermittlungen führten zur Identifizierung eines Opfers: eines 15-jährigen Mädchens mit Wohnsitz in einem Westschweizer Kanton. Die Taten datieren auf den August 2025 zurück.
Erpresser-Welle per Mail und/oder SMS: Derzeit erhalten wir viele Meldungen von besorgten Personen, welche verdächtige Erpresser-Mails und/oder SMS erhalten.
Die Masche ist seit längerer Zeit bekannt, hat aber in den vergangenen Tagen wieder stark zugenommen.
Diese Woche stellte die Polizei fest, dass in verschiedenen Westschweizer Medien Homejacking und Einbruch verwechselt wurden.
Dies führte zu Verunsicherung in der Bevölkerung. Auslöser waren Zahlen der Versicherung AXA, die auf der eigenen Kundschaft basieren – diese Daten sind weder öffentlich noch überprüfbar.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
Die Kantonspolizei Uri war am Mittwoch, 29. Oktober 2025, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Einkaufscenter Urnertor sowie von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr im Shoppingcenter Tellpark mit einer Standaktion präsent.
Sie informierte die Urner Bevölkerung insbesondere zu den Themen Einbruchschutz, Sichtbarkeit im Strassenverkehr sowie Cyberkriminalität.
Cyberkriminalität wird zum dominanten Risiko für Schweizer Unternehmen.
Mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen erwarten in den kommenden zwölf Monaten einen deutlichen Anstieg der Wirtschaftskriminalität.
Das National Cyber Security Centre (NCSC) warnt aktuell vor SMS-Blastern.
Diese Geräte täuschen vor, Mobilfunkmasten zu sein. Telefone in der Umgebung verbinden sich darauf mit dem SMS-Blaster. Anschliessend werden an diese Telefone gefälschte SMS verschickt. In der vergangenen Woche konnte die Polizei Basel-Landschaft einen solchen SMS-Blaster sicherstellen. Eine Person wurde festgenommen. Die Polizei Basel-Landschaft sucht nun Geschädigte.
Betrügerische E-Mails behaupten, es habe Probleme bei der Abbuchung der Kreditkarte für das ChatGPT-Konto gegeben.
Sie fordern zu einer sofortigen Zahlung auf.
Eine betrügerische E-Mail im Namen von Apple lockt mit dem Versprechen, ein brandneues MacBook zu gewinnen.
Dafür müsse man lediglich ein paar Fragen beantworten und anschliessend die Versandkosten bezahlen – tatsächlich bleibt es jedoch nicht bei diesem kleinen Betrag.
Immer wieder ist es in den letzten Tagen zu Betrugsversuchen per Telefon gekommen.
Bei der Luzerner Polizei gingen diesbezüglich mehrere Dutzend Meldungen ein. In den allermeisten Fällen blieb es beim Versuch. In drei Fällen waren die Betrüger erfolgreich.
Im Kanton Glarus häufen sich derzeit Meldungen über eine neue Betrugsmasche:
Verkäuferinnen und Verkäufer, die Waren auf Kleinanzeigenplattformen anbieten, werden von angeblichen Kaufinteressenten kontaktiert.
Immer wieder tauchen Internetseiten auf, die Tickets für Festivals, Märkte oder andere Events anbieten.
Sie werben mit stimmungsvollen Bildern, emotionalen Botschaften und scheinbar attraktiven Preisen.
Eine SMS im Namen der Migros verspricht exklusive Vorteile mit angeblich bald verfallenden Prämienpunkten.
Wer dem Link folgt, wird jedoch auf eine betrügerische Webseite weitergeleitet.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Mobiliar stammen.
Darin wird den Empfängern als Dank für ihre Treue ein exklusives Geschenk im Wert von über CHF 159.99 angeboten – selbstverständlich kostenlos. Das eigentliche Ziel dieser Nachricht ist jedoch nicht, den Empfängern eine Freude zu bereiten, sondern an ihre persönlichen Daten und insbesondere Kreditkarteninformationen zu gelangen.
Traumrenditen? Vorsicht vor dem bösen Erwachen!
Gefälschte Trading-Plattformen locken Anleger mit Versprechen von sicheren Gewinnen – doch am Ende verlieren sie ihr Geld. Die Kantonspolizei Jura warnt eindringlich vor dieser Form des Anlagebetrugs.