Am Dienstagnachmittag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle mit Körperverletzungen.
Kurz nach 15:00 Uhr kam es in Giswil, Höhe Zollhaus zu einer Kollision zwischen zwei Fahrradlenkern.
Die Sicherheitsdirektion hat am 11. Oktober 2024 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war.
Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage, respektive bis auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen im Abschussperimeter keine Nutztiere mehr weiden. Der Abschussperimeter entspricht dem Streifgebiet des Wolfs im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Ursern.
Die Schweizer Autobahnen und Autostrassen zählen zu den sichersten Verkehrsadern Europas.
Um die Qualität und die Sicherheit unserer Strassen zu gewährleisten, möchten wir alle Verkehrsteilnehmden daran erinnern, die Schweizer Autobahnvignette zu nutzen.
Am 10. Oktober 2024, ca. 08.00 Uhr, versuchte ein 55-jähriger Lenker eines Lieferwagens in Näfels auf dem Parkplatz Krumm quer über die Parkflächen zur Ausfahrt hin abzukürzen.
Dabei übersah er bis zur Kollision einen Strassenbeleuchtungsmasten.
Heute Morgen (Donnerstag, 10. Oktober 2024, kurz vor 11:00 Uhr) ist es am Lavendelweg in Hochdorf zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein 6-jähriges Mädchen überquerte den Lavendelweg und wurde dabei von einem Auto erfasst.
Es erlitt erhebliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Am Mittwochnachmittag ist in Trub ein Pilzsammler verunfallt. Er konnte am Mittwochabend nur noch tot aufgefunden werden. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs sind im Gang. Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Mittwoch, 9. Oktober 2024, kurz vor 15.05 Uhr, die Meldung ein, dass in Trub auf der Schynenalp, ein Mann vermisst werde, welcher mutmasslich auf einer Pilzsuche unterwegs gewesen sei. Umgehend wurde eine umfangreiche Suchaktion eingeleitet.
Am Dienstag, dem 8. Oktober 2024, gegen 10:00 Uhr, entkam ein Bulle aus einem Schlachthof und rannte durch den Ort Saignelégier. Nachdem das Tier mehrere Zäune im Dorfzentrum überquert hatte, wurde es in einem Wohngebiet lokalisiert.
Da der unkontrollierbare Bulle eine Gefahr für die Bevölkerung darstellte, wurde er gegen 10:50 Uhr vom Einsatzteam, in Absprache mit den zuständigen Diensten und dem Eigentümer, erschossen.
Der Fahrer des Lastwagens, der am Dienstag, den 8. Oktober 2024 zwischen 1240 und 1245 auf der Rue Léopold-Robert in La Chaux-de-Fonds fuhr und nach rechts auf die Rue du Roulage abbog und bei diesem Manöver die rechte Flanke des blauen Dacia Sandero beschädigte, der ordnungsgemäss an der Ampel hielt, sowie die Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Neuenburger Polizei in Verbindung zu setzen.
Die Telefonnummer lautet: 032 889 90 00.
In einer Wohnung in Neuenburg kam es aufgrund eines auf dem Herd vergessenen Topfes mit Öl zu einem Brandausbruch, bei dem niemand verletzt wurde. Dieser Vorfall erinnert daran, wie wichtig es ist, in der Küche wachsam zu sein, um Brände zu verhindern.
Am Sonntag, den 6. Oktober 2024, kam es in der Rue des Parcs in Neuenburg zu einem Brandausbruch, der dank des von einem Nachbarn benutzten Feuerlöschers und des Einsatzes der Rettungskräfte schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Personen kamen durch den Rauch nicht zu Schaden.
Die Kantonspolizei teilte am 10.10.2024 mit, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe von Kontrollen im Rahmen der Operation namens "Contralpi" durchgeführt wurde. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Uri, der Kantonspolizei Graubünden und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) statt.
Im Kanton Tessin waren rund 30 Beamte im Einsatz, die Kontrollen konzentrierten sich auf Airolo (Autobahn A2, Richtung Süden, in der Nähe des Portals des Gotthard-Tunnels). Im Tessiner Gebiet wurden insgesamt 137 Personen, rund 40 Fahrzeuge (darunter Autos und Lieferwagen) sowie ein Bus überprüft. Dabei wurden drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, und eine Person wurde wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel angezeigt.
Am Montag, den 7. Oktober 2024, ereignete sich in der Gemeinde Arnex-sur-Orbe ein tödlicher Verkehrsunfall unter Beteiligung eines dreirädrigen Mofas und eines Autos. Der Fahrer des Mofas wurde schwer verletzt und per Helikopter ins CHUV gebracht, wo er verstarb.
Der Unfall wurde der Polizeizentrale des Kantons Waadt am Montag, den 7. Oktober 2024, gegen 13:30 Uhr gemeldet. Ein Mofafahrer fuhr in Richtung Orbe mit unbekannter Geschwindigkeit. Auf Höhe der Kreuzung mit der Rue de la Gare geriet er aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, wurde am 10.10.2024 in der Nacht kurz vor 01.00 Uhr ein 21-jähriger Marokkaner ohne festen Wohnsitz im Gebiet Biasca wegen des Verdachts auf mehrere Autodiebstähle festgenommen. Seine Identifizierung wurde durch eine Meldung über verdächtige Bewegungen im Umfeld von Autos in der Via Lugano ermöglicht.
Die anschliessenden Durchsuchungen führten bald zur Identifizierung des 21-Jährigen, der sich bei der Festnahme wehrte, zunächst flüchtete und dann versuchte, einen der Beamten zu schlagen. Die Ermittlungen werden nun klären müssen, ob er für ähnliche Einbrüche in Fahrzeuge verantwortlich ist.
Die Schaffhauser Polizei hat am Dienstagmittag (08.10.2024) vier Handwerker in Stetten verhaftet, die unter dringendem Tatverdacht stehen, eine 92-jährige Frau mit Wucherpreisen für Reparatur- und Reinigungsarbeiten um über 100'000.- Franken betrogen zu haben.
Auch stehen die vier Männer unter dringendem Tatverdacht, der Seniorin zusätzlich Schmuck im Wert von mehreren 10'000.- Franken gestohlen zu haben.
Gestern meldete sich mehrfach ein kleiner Junge bei der Kantonalen Notrufzentrale ohne etwas Konkretes zu sagen.
Bei einem erneuten Anruf, gab er an, dass seine Mutter schlafe. Eine Patrouille rückte an den Wohnort des Jungen aus, um abzuklären, ob alles in Ordnung ist.
Heute Morgen hat sich auf der Autobahn A14 in Ebikon ein Auffahrunfall zwischen vier Autos ereignet.
Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu massivem Rückstau.
Am Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt.
In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.