Polizei-Schweiz am 26. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein 75-jähriger E-Biker stirbt nach einem Unfall auf einem Biketrail, ein 47-Jähriger wird nach einem mutmasslichen E-Trottinett-Sturz bewusstlos und mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden und ein Töfffahrer erleidet bei einer heftigen Frontalkollision schwere Verletzungen: Der 26. September 2026 brachte mehrere folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein Wohnungsbrand mit zwei geretteten Personen und zwei toten Katzen sowie ein Töfffahrer mit 122 km/h in einer 50er-Zone beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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15-Jähriger nach Würge-Mutprobe bewusstlos: So gefährlich ist die Challenge

(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.

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Höhenrettung im Lunapark: Feuerwehr holt drei Personen aus über 30 Metern Höhe herunter

(Siebnen SZ). Am Donnerstagabend führte die Feuerwehr Schübelbach auf dem Märtplatz in Siebnen eine Höhenrettung mit der neuen Autodrehleiter durch. Der Betreiber der „Sugar Rush“ brachte die Bahn dafür noch vor Märtbeginn zum Laufen, sodass die Freiwilligen für diesen spektakulären Einsatz als Allererste die tolle Aussicht aus über 30 Metern Höhe geniessen durften.

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VW-Rückruf: Über 66’000 Autos in der Schweiz betroffen

(Schweiz). Der Volkswagen-Konzern ruft wegen eines möglichen Problems an der Lenkung Fahrzeuge mehrerer Marken vorsorglich in die Werkstatt. In der Schweiz sind nach Angaben des Generalimporteurs Amag über 66’000 Autos betroffen. Eine Befestigungsschraube kann nach langjährigem Einfluss von Feuchtigkeit und Streusalz korrodieren. Im schlimmsten Fall könnte dadurch die Funktion der Lenkung beeinträchtigt werden. Betroffene Halter sollen informiert werden; der Austausch ist kostenlos.

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Offizielle Messstellen erweitert – vier semistationäre Radarstandorte veröffentlicht

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erweitert. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Autobahn A2 bei Buchs ausgewiesen. Insgesamt sind auf der offiziellen Standortseite derzeit vier semistationäre Messanlagen veröffentlicht. Die bereits gemeldeten Standorte in Reussbühl, Luzern und Schenkon bleiben weiterhin aufgeführt.

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