Der Regierungsrat hat für die Neugestaltung der Tramhaltestelle Guisanplatz 8 Millionen Franken bewilligt.
In den nächsten Jahren soll die Haltestelle in die Papiermühlestrasse verlegt werden.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Die Finanzkommission lässt die Idee der Sterilisation von Problemwölfen fallen.
Dies, nachdem Sie die Ergebnisse der Vernehmlassung zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Für einen Kanton Bern mit regulierbarem Grossraubtierbestand!“ geprüft hat.
Unter dem Motto „Creating Public Value – Daten für das Gemeinwohl nutzen“ finden am 16. und 17. Mai 2025 die dritten Data Hackdays im Berner Rathaus statt.
Die Hackdays werden gemeinsam vom Amt für Informatik und Organisation des Kantons Bern und dem Verein Opendata.ch organisiert. Partnerorganisationen sind die Stadt Bern, die Bedag Informatik AG, die Berner Fachhochschule und die Universität Bern.
Die Fachstelle Radikalisierung und Gewaltprävention der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr 30 vertiefte Beratungsgespräche geführt. Die Zahlen bewegen sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr.
Die systematische Erhebung der Beratungstätigkeit hilft der Fachstelle, Tendenzen und Veränderungen im Bedürfnis der Ratsuchenden noch besser zu erkennen und diesen Rechnung zu tragen.
Simon Zumstein, Abteilungsleiter Schutz und Rettung Bern, hat den Gemeinderat der Stadt Bern über seinen Rücktritt per Ende 2025 informiert.
Die Stelle wird im Mai ausgeschrieben.
Die Kantonspolizei Bern hat im September 2024 im Zuge umfangreicher Ermittlungen im Zusammenhang mit Betäubungsmittelhandel einen Mann identifiziert und angehalten.
Er hat als Mitglied einer professionell agierenden Tätergruppierung mutmasslich eine hohe Anzahl an Geldtransfers durchgeführt und Geldwäscherei in Millionenhöhe betrieben.
Der Kanton Bern will verhindern, dass sich invasive gebietsfremde Tiere und Pflanzen wie beispielsweise die Quaggamuschel in den Berner Gewässern weiter ausbreiten.
Die Quaggamuscheln vermehren sich rasant und können enorme ökologische und ökonomische Schäden verursachen.
Fehlende Routine und wenig Übung: Nach der langen Winterpause wieder mit dem Töff loszufahren, ist auch mit Risiken verbunden.
Ein neues, interaktives Quiz der BFU hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit zu erhöhen.
Die Mähsaison verursacht jährlich unzählige Todesfälle in der Tierwelt.
Nicht nur Rehkitze sind häufige Opfer der Mähmaschinen, auch Hauskatzen finden immer wieder den Tod auf den Wiesen und Feldern.
Auf der Emmentalstrasse in Hasle bei Burgdorf wird auf der Ortsdurchfahrt ein neuer Deckbelag eingebaut.
Die Durchfahrt ist während der ganzen Bauzeit vom 5. Mai bis am 31. Mai 2025 erschwert.
Wenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit.
Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.
Hey "schliifts?!" Den Fahrtwind spüren, Strasse und Maschine in Einklang bringen: Für viele gibt es nichts Schöneres, als mit dem Motorrad unterwegs zu sein.
Mit steigenden Temperaturen beginnt für die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wieder die schönste Zeit des Jahres. Der Beginn der Töffsaison hat aber auch seine Tücken: Jetzt passieren viele Unfälle.
Am Donnerstagabend ist in Bern ein Mann von zwei Unbekannten angegriffen und beraubt worden.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Personen, die sachdienliche Angaben machen können.
Die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte klagt einen ranghohen "Falschen Polizisten" des gewerbsmässigen Betrugs und der qualifizierten Geldwäscherei an.
Er soll im Zeitraum von Juni 2020 bis November 2021 gemeinsam mit weiteren Mittätern insgesamt 14 Betrugstaten zum Nachteil von 14 älteren Personen in verschiedenen Kantonen der Schweiz von der Türkei aus mitorganisiert haben.
Am 28. April findet während der BEA eine zweistündige Veranstaltung zum Thema "Schutz von Minderjährigen im Cyberspace" in der neuen Festhalle statt.
Gemeinsam mit der KaPo Bern, dem Kinderschutz Schweiz und Pro Juventute zeigen Expertinnen und Experten im neuen Kongress- und Messezentrum CUBE auf, wie sich Kinder und Jugendliche sicher im digitalen Raum bewegen können.
Die Grosse Scheidegg ist ein beeindruckender Gebirgspass in den Berner Alpen der Schweiz, der die Gemeinden Grindelwald und Meiringen verbindet. Mit einer Höhe von 1.962 Metern über dem Meeresspiegel bietet dieser Pass atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und Täler.
Die Strasse zur Grossen Scheidegg ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsweg, sondern auch ein beliebtes Ziel für Touristen, Wanderer und Radfahrer, die die Schönheit der Schweizer Alpen erleben möchten.
Cyberkriminelle missbrauchen den Namen der bekannten Krypto-Plattform Kraken, um gezielt gefälschte E-Mails zu versenden.
Mit diesen versuchen sie, Zugang zu Benutzerkonten zu erlangen und Krypto-Vermögenswerte zu stehlen.