Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause.
Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Am Sonntag, 8. März 2026, kurz vor 22.30 Uhr, registrierte die Polizei in Visp eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung.
Ein Autofahrer war mit 112 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs.
Am Freitag, 6. März 2026, kurz vor 18 Uhr, wurde auf der Rhôneautobahn A9 ein Autofahrer mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Der Lenker war mit 248 km/h unterwegs.
Die Kantonspolizei meldet einen Anstieg sogenannter Schockbetrügereien, die es in den letzten Wochen auf ältere Menschen abgesehen haben.
Seit dem 1. Januar wurden mehrere Fälle gemeldet, in denen sich Kriminelle als Polizisten, Ärzte oder Enkelkinder ausgeben, um ihre Opfer zu täuschen und Geld oder Wertgegenstände zu stehlen.
Air-Glaciers verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 3’169 Rettungseinsätze und bestätigt damit das anhaltend hohe Einsatzniveau der vergangenen Jahre.
Mit 3’169 Einsätzen bestätigt sich die dauerhaft hohe Beanspruchung der vier Basen.
In dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen.
Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
In den Nächten von Montag, dem 9., bis Freitag, dem 13. März 2026 (4 Nächte, jeweils zwischen 19:00 und 5:00 Uhr), wird der Tunnel der Route des Nations für den Verkehr gesperrt sein.
Bitte folgen Sie den angegebenen Umleitungen.
Ab dem 9. März 2026 wird der Abschnitt der Avenue de la Praille zwischen Route des Jeunes und Rue Antoine-Jolivet für etwa sechs Wochen als Einbahnstrasse in Richtung Route des Jeunes geführt.
Autofahrer werden gebeten, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen.
Unter der Schirmherrschaft des Genfer Mechanismus zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels fand am 5. März 2026 in Genf eine spezielle Schulung statt.
An diesem Treffen nahmen Vertreter des Sozialdienstes der Abteilung für Sozialen Zusammenhalt und Solidarität der Stadt Genf, der von ihr beauftragten Verbände sowie der Ständigen Vertretung der Schweiz beim Büro der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen in Genf teil.
In der Schweiz sind weibliche Gefangene weitgehend unsichtbar und stellen lediglich 5,7 % der Gefängnisinsassen dar (BSO 2024).
Ihre Betreuung erfordert jedoch auf ihre individuellen Profile und Bedürfnisse zugeschnittene Maßnahmen.
Im Rahmen der Totalrevision des Gesetzes zum Schutz gegen Feuer und Naturelemente (GSFN) hat der Kanton Wallis zwei externe Rechtsexperten mit einer Analyse beauftragt, um Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Sie sollen auch die Aufgaben und Kompetenzen der kantonalen Behörden im Bereich des Brandschutzes analysieren, um die Befugnisse des Kantons in diesem Bereich im neuen Gesetz festzulegen.
Seit dem 5. März ist die Schweiz von einer Staubwolke aus der Sahara erfasst.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich diese deutlich verstärkt.
Am Donnerstag, 5. März 2026, kam es in der Industriezone von Aigle zu einer Schussabgabe aus einem Fahrzeug. Der mutmassliche Täter wurde später festgenommen.
Der Vorfall steht im Zusammenhang mit einem Streit zwischen mehreren Personen. Verletzt wurde niemand.