Am Dienstag, 25. November, feierte Genf das 25-jährige Bestehen der Brigade für diplomatische Sicherheit (BSD).
Die Spezialeinheit schützt täglich zehntausende Diplomaten und garantiert Genfs Rolle als internationale Plattform.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern.
Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
Ein Ladenbesitzer in Neuenburg wurde Opfer eines ausgeklügelten Betrugs, begangen von drei Personen, die sich zunächst als Bauarbeiter und dann als falsche französische Polizisten ausgaben und 100'000 Franken erbeuteten, bevor sie flüchteten.
Dank eines entscheidenden Hinweises eines Zeugen und des schnellen Eingreifens der Polizei von Neuenburg, unterstützt von der Kantonspolizei Waadt, konnten die drei Verdächtigen – allesamt französische Staatsangehörige – in Gland (VD) festgenommen und das gestohlene Geld sichergestellt werden.
Heute feiert die Kantonspolizei Genf das 25-jährige Bestehen der Brigade de Sécurité Diplomatique (BSD).
Ein Rückblick in Bildern zeigt einige der bedeutenden diplomatischen Ereignisse auf Genfer Boden, bei denen unsere Kolleginnen und Kollegen für Sicherheit sorgten.
Neuer Look für den Fire Command in Genf!
Im Auftrag von Rosenbauer Group durfte Safety Signage den Kommandowagen für den Airport Genève mit seiner Beschriftung ausstatten.
Am Samstag, 22. November 2025, gegen 19.40 Uhr, ereignete sich auf der Avenue des Alpes in Montreux ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf Autos und zwei Fussgängern.
Die beiden Fussgänger, eine 51-jährige Mutter und ihr 19-jähriger Sohn aus China, wurden schwer verletzt. Das Leben des jungen Mannes ist in Gefahr. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Körperkameras gehören im Kanton Waadt mittlerweile zur Standardausrüstung der Polizei.
Der Staatsrat hat den Entwurf einer Änderung des Kantonalen Polizeigesetzes (LPol) gebilligt, der den Einsatz dieser neuen Geräte regelt.
Im Rahmen des dritten Sanierungsprojekts für die Rhône haben die Kantone Waadt und Wallis einen Ingenieur- und Architekturwettbewerb für den Entwurf von drei neuen Fussgängerbrücken für den Rad- und Fussverkehr ausgeschrieben.
Die Brücken in Illarsaz, Charbonnière und Gryonne verbinden die beiden Ufer der Rhône und fördern nachhaltiges Reisen zwischen den Gemeinden der Regionen Waadt und Wallis-Chablais.
Nach 25 Jahren Betrieb wird der A9-Abschnitt zwischen Sion-Ost und Sierre-Ost komplett saniert.
Die Arbeiten beginnen im März 2026 und dauern bis Ende 2028. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat dazu eine eigene Projektwebsite aufgeschaltet: www.astra.admin.ch/a9-sion-sierre.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) lässt den Zustand der Rhône-Brücke auf der A9 zwischen Bex und St-Maurice untersuchen.
Die Untersuchungen dienen der Beurteilung des Bauwerkszustands sowie allfälliger Sanierungsmassnahmen. Für die Arbeiten wird der Verkehr während vier Nächten in beiden Richtungen auf je eine Spur reduziert.
Black Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online.
Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
In der Nacht auf Mittwoch konnte die Air Zermatt einen jungen Wanderer unter aussergewöhnlichen Umständen auf dem Weg in Richtung Hörnlihütte am Matterhorn retten.
Der junge Mann war am späten Dienstagabend nach Zermatt gereist, um spontan eine nächtliche Wanderung zu unternehmen. Die Aktion endete in einer Rettung durch die Crew der Air Zermatt und einen Rettungsspezialisten der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation (KWRO).
Wer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen.
An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Die digitale Kriminalität in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt.
Der Bundesrat hat im Rahmen des Berichtes „Abschaltung von betrügerischen Websites. Nationale Koordination bei Internetbetrug“ die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Polizei und Registerbetreibern geprüft.
Die Wetterprognosen sagen für die kommende Nacht Frost auf den Strassen voraus.
Ab Mittwochabend ist in der Ebene mit Schneefall zu rechnen. Wir rufen zur Vorsicht auf.
A9 Richtung Lausanne: Ende der Verkehrsbehinderungen zwischen dem Tunnel von Glion und Chexbres.
Beide Fahrspuren sind wieder für den Verkehr freigegeben.