Arbon TG: Fahrunfähig mehrere Kollisionen verursacht
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Sonntagmorgen in Arbon mehrere Unfälle. Verletzt wurde niemand, die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme und Urinprobe an.
WeiterlesenGraubünden
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Sonntagmorgen in Arbon mehrere Unfälle. Verletzt wurde niemand, die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme und Urinprobe an.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang. Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
WeiterlesenAm Dienstagmittag sind auf der Schanfiggerstrasse im Tunnel Calfreisen zwei Personenwagen frontal kollidiert. Beide Lenker wurden verletzt. Ein 72-jähriger Personenwagenlenker fuhr gegen 12.45 Uhr von Castiel in Richtung Chur. Kurz vor dem Ausgang des Tunnels Calfreisen fuhr er im Bereich einer Baustelle in einer unübersichtlichen Linkskurve auf der Gegenfahrbahn. Es kam zur Kollision mit einem bergwärts fahrenden Personenwagen.
WeiterlesenAm Sonntag ist es auf der Nationalstrasse N13 im Landrüfetunnel zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen gekommen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Am Sonntag kurz nach 09:30 Uhr fuhr ein Wohnmobil auf der Südrampe von Süden in Richtung Norden. Dieses Wohnmobil verursachte aus technischen Gründen eine starke Rauchentwicklung im Landrüfetunnel. Ein in der Schweiz immatrikulierter Personenwagen sowie ein in Belgien immatrikulierter Personenwagen fuhren zur gleichen Zeit von Norden in Richtung Süden.
WeiterlesenIn Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten. Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
WeiterlesenAm Samstagnachmittag ist es auf der Nordspur der N13, im Tunnel Plazzas, zu einem Verkehrsunfall gekommen. Es entstand an beiden Fahrzeugen hoher Sachschaden.
WeiterlesenDas Bundesamt für Umwelt BAFU hat das Gesuch des Kantons Graubünden um eine Abschussbewilligung von zwei Jungwölfen aus dem Stagias-Rudel abgelehnt. Die Schäden in geschützten Nutztierherden liegen unter der Schwelle, die für einen Eingriff erreicht sein muss. Am 3. September 2021 hat der Kanton Graubünden beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Stagias-Rudels.
WeiterlesenDas Bundesamt für Umwelt BAFU hat dem Gesuch des Kantons Graubünden zur Regulierung des Beverin-Rudels zugestimmt. Der Kanton kann drei Jungwölfe zum Abschuss freigeben. Am 23. August 2021 hat der Kanton Graubünden beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Wolfsrudels im Beverin-Gebiet. Begründet wurde dies mit fehlender Scheu der Wölfe vor Menschen sowie mit Rissen von Schafen trotz Herdenschutzmassnahmen. Mit dem Abschuss von Wölfen will der Kanton eine Verhaltensänderung des Rudels bewirken.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Graubünden hat eine in Zizers begangene Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz aufgeklärt. Ende Juni war eine Katze mit einem Holzpfeil angeschossen worden und trotz tierärztlicher Behandlung verendet. Am letzten Dienstag im Juni erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung einer Katzenhalterin, dass deren 6-jährige Katze verletzt im Garten aufgefunden worden sei.
WeiterlesenKnapp 70'000 Zigaretten und über 50 Liter hochprozentigen Alkohol versuchten fünf Männer illegal in die Schweiz einzuführen. Ihre Schmuggelfahrt endete jedoch auf der A1 bei Dietlikon (ZH). Dort wurden sie durch Einsatzkräfte der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) und der Kantonspolizei Zürich gestoppt. Die Schmuggelfahrt kommt die Männer teuer zu stehen. Sie müssen Abgaben in der Höhe von knapp 20'000 Franken nachbezahlen.
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Der Regierungsrat hat zwei Beiträge in der Höhe von je 10'000 Franken aus dem Lotteriefonds an die Behebung der vom Bergsturz in Bondo verursachten Schäden gesprochen. Die Spenden gehen an die Caritas sowie an die Schweizerische Patenschaft für Berggemeinden.
WeiterlesenAm Freitag ist es bei Bondo zu einem erneuten Murgang gekommen. Die am Freitagmittag teilweise in ihre Häuser zurückgekehrten Personen mussten vorübergehend erneut evakuiert werden. Der Murgang traf um 16.27 Uhr in Bondo ein.
WeiterlesenIn St. Moritz und Zizers sind am Dienstag zwei Fahrzeuggespanne verunfallt, bei welchen sich jeweils der Anhänger überschlug. Eine Kuh musste vom Tierarzt behandelt werden. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Kurz vor 17 Uhr fuhr ein Bauer mit einem Personenwagen und Tieranhänger auf der Engadinerstrasse H27 von Celerina in Richtung St. Moritz. Bei der Örtlichkeit Charnadüra begann der Tieranhänger zu schwanken. Der Lenker verlangsamte, doch der Tieranhänger schaukelte sich weiter auf, bis es ihn auf die rechte Seite überschlug. Im Anhänger befanden sich drei Kühe. Diese wurden beim Überschlag aus dem Anhänger geworfen.
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