Am Donnerstagvormittag ist bei der Kantonspolizei Graubünden ein Schneesportler als vermisst gemeldet worden.
Der Vermisste wurde am Sonntag tot unter einer Lawine im Val d Arlas gefunden.
Mit dem Abschluss der 25. Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 zieht der Kanton Graubünden eine positive Gesamtbilanz zur operativen Umsetzung der Verkehrslenkungsmassnahmen.
Das erarbeitete Verkehrskonzept hat sich in der Praxis bewährt, besonders erfreulich ist die konsequente Nutzung des öffentlichen Verkehrs durch die Reisenden nach Livigno und Bormio.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Umfahrung Süd in Chur ist ein Personenwagen ausserorts mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst worden.
Der 22-jährige Lenker überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 79 km/h.
Ab sofort steht das umgenutzte Zeughaus Rodels den kantonalen Dienststellen zur Verfügung.
Auf rund 7'000 m² Lagerfläche finden Kulturgüter, Lagermaterial und Arbeitsbereiche eine nachhaltige, effiziente und zukunftssichere Unterbringung.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Klosters auf der Talstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Der Schüler wurde leicht verletzt.
Das Tiefbauamt Graubünden führt im Tunnel Las Ruinas Sicherungsarbeiten durch.
Dazu muss die Lukmanierstrasse im Abschnitt zwischen Disentis und Curaglia von Montag, 2. März bis Freitag, 27. März 2026, jeweils nachts von 22.00 bis 06.00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.
Die Regierung genehmigt ein Projekt für die Instandsetzung und Verlängerung einer Lawinengalerie auf der Berninastrasse und genehmigt die angepasste Leistungsvereinbarung mit der Alpinen Rettung Schweiz.
Die Regierung genehmigt ein Projekt für die Verlängerung und Instandsetzung der Lawinengalerie Val Urezza.
Die Alpine Rettung Schweiz (ARS) ist die zentrale Koordinationsstelle für die Bergrettung in der Schweiz, dabei kommen auch First Responder Plus zum Einsatz.
First Responder Plus gewährleisten die Erstversorgung von Notfallpatientinnen und Notfallpatienten, schwer erkrankten oder verunfallten Personen in Gebieten des Kantons, in denen aufgrund der geringen Einsatzhäufigkeit kein Ambulanzstützpunkt eingerichtet ist, und das Eintreffen professioneller Rettungskräfte am Ereignisort zu lange dauert.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
Am Montag ist ein Mann ausserhalb der markierten Piste von einem Schneebrett verschüttet worden.
Er konnte sich teilweise selbst aus den Schneemassen befreien und um Hilfe rufen.
Der Liechtensteinische Lawinendienst hat die Lawinensituation in Malbun und Steg am Dienstagmorgen, 17. Februar 2026, beurteilt.
Die Lawinengefahrenstufe 4 (gross), die vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos (SLF) ausgerufen wurde, gilt auch für Liechtenstein.