Einsatzfahrten im Winter sind besonders anspruchsvoll.
Die grossen Feuerwehrfahrzeuge unterscheiden sich stark in Dimension und Fahrverhalten – umso wichtiger ist unser Fahrertag.
Tag 13 – 1’334 Minderjährige waren 2024 bei insgesamt 1'863 Interventionen im häuslichen Bereich beteiligt.
Diese Zahl zeigt eindrücklich, wie häufig Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt eine Rolle spielen.
212 Gefährdungsüberprüfungen wurden im Jahr 2024 von der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt.
Sogenannte "Gefährdungsüberprüfungen" sind Teil des Gewaltschutzes der Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen. Die Abteilung ist im proaktiven und präventiven Gewaltschutz tätig und verfolgt das Ziel, schwere Gewalt möglichst zu verhindern.
Zwischen Freitagmittag und Samstagmorgen (06.12.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Personen aus dem Verkehr gezogen, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand unterwegs waren.
Drei Führerausweise wurden eingezogen.
Reto Tschümperlin ist Hauptansprechpartner für alle statistischen Auswertungen der Verkehrsunfälle im Kanton St.Gallen.
Seit 15 Jahren verarbeitet er gemeinsam mit einem Kollegen Unmengen an Daten aus Verkehrsunfällen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Laut dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau (EBG) zeigen Opferbefragungen, dass nur 10 bis 22 % der Betroffenen von häuslicher Gewalt sich an die Polizei wenden.
Erst dadurch werden sie statistisch erfasst.
Wir reden nicht genug darüber, wo Gewalt beginnt.
Die Kampagne #gleichstellungverhindertgewalt will das ändern und macht auf frühe Warnzeichen von Gewalt aufmerksam.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus.
Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Am Dienstagmorgen (02.12.2025) ist es einer Autofahrerin an der Rickenstrasse beim Einparken schwarz vor Augen geworden.
Die 77-Jährige kollidierte mit einem parkierten Fahrzeug und zwei Hausfassaden. Die Frau wurde leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Seit Montag (01.12.2025) läuft wieder die jährliche Weihnachtsaktion von Feuerwehr und Zivilschutz St.Gallen.
In der Adventszeit ist die Brandgefahr meist besonders hoch – sei es aufgrund von Kerzen, Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen.
"Mein Hund ist ein Familienmitglied für mich."
Polizist Angelo von der Stadtpolizei St.Gallen ist Diensthundeführer – und sein Junghund steht kurz vor dem nächsten grossen Schritt.
Kerzenlicht, Tannenzweige, Plätzchenduft – die Adventszeit ist für viele die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Doch mit dem vorweihnachtlichen Zauber steigt auch die Brandgefahr in Wohnungen und Häusern erheblich.
Damit aus Besinnlichkeit keine Katastrophe wird, lohnt es sich, typische Gefahrenquellen zu kennen und einfache Sicherheitsmassnahmen zu treffen.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.