Stadt St.Gallen

St.Gallen SG: Fahrgast mit halluzinogenen Pilzen am Bahnhof festgenommen

Am Sonntag (27.04.2025) ist die Stadtpolizei St.Gallen wegen eines renitenten Zugpassagiers zum Hauptbahnhof gerufen worden. Der 35-Jährige verhielt sich aggressiv und sprach Drohungen aus, nachdem er ohne gültiges Billett unterwegs gewesen war. Er wurde von den Einsatzkräften in Gewahrsam genommen. Bei der anschliessenden Kontrolle wurden halluzinogene Pilze gefunden. Der Schweizer wird zur Anzeige gebracht.

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Tiere im Polizeidienst: So unterstützen Hunde und Pferde die Schweizer Polizei

Wenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.

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Kantonspolizei St.Gallen: Ausbildung auf höchstem Niveau – die Arbeit der Einsatztrainer

Ob Alltag oder Ausnahmezustand: Die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen müssen jederzeit optimal vorbereitet sein. Hinter ihrer Handlungssicherheit stehen unter anderem auch die Einsatztrainer. Sie sind das Rückgrat moderner sicherheitspolizeilicher Ausbildung und sorgen mit Fachkompetenz, Engagement und Innovation dafür, dass Training nicht nur Routine, sondern echte Vorbereitung auf den Ernstfall ist. Die vier Einsatztrainer Ralph, Alptekin, Jonas und Patrick gewähren einen spannenden Einblick in ihre Arbeit.

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Kanton St.Gallen: Kommunikation im Einsatz – Rückblick aufs Medienjahr der Kantonspolizei

03:42 Uhr an einem Montagmorgen. Ein Mobiltelefon klingelt. Aus dem Tiefschlaf gerissen, nimmt ein Polizeisprecher den Anruf entgegen. Ein Einsatzdisponent der Kantonalen Notrufzentrale schildert die Situation. Wenig später – während der Fahrt zum Einsatzort – klingelt das Telefon nochmals. Ein Journalist ruft an. Kurz darauf geht die erste Story online. Weitere Anrufe von Medienschaffenden folgen. Journalisten erscheinen mit Kameras am Ereignisort. Interviews werden geführt. Die Sonne geht erst jetzt langsam auf.

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