Tag der Sicherheit 2025 – Wir sagen DANKE!
Wow – was für ein Tag! Am vergangenen Samstag (17.05.2025) verwandelte sich der Teuchelweiherplatz in Winterthur in ein Zentrum des Bevölkerungsschutzes.
Am Samstag, 17. Mai 2025, kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur zwei Männer, die Kokain auf sich trugen.
Die darauffolgenden Ermittlungen führten zu einer professionellen Indoor-Hanfanlage, diversen Betäubungsmitteln, Bargeld sowie mehrere Waffen.
Am vergangenen Samstag, 17. Mai 2025, hat auf dem Teuchelweiherplatz in Winterthur der Tag der Sicherheit stattgefunden.
Drei Partnerorganisationen des Bevölkerungsschutzes – die Stadtpolizei Winterthur, Schutz & Intervention Winterthur (Feuerwehr und Zivilschutz) sowie der Rettungsdienst Winterthur – boten der Bevölkerung spannende und praxisnahe Einblicke in ihre vielfältigen Aufgabenbereiche.
Eine 2023 durchgeführte Studie des bfu in Zusammenarbeit mit dem TCS zeigt: Die Hälfte aller Kinder ist im Auto falsch oder gar nicht gesichert.
Bei der Nutzung von Systemen für ältere Kinder, wie z. B. einer Sitzerhöhung, wurden mehr Fehler gemacht als bei Systemen für jüngere Kinder.
Dass sich Betrüger auf Kleinanzeigenplattformen als Kaufinteressenten ausgeben und vorschlagen, den Kauf über einen angeblichen Paketdienst abzuwickeln, ist eine bereits bekannte Masche.
Neu setzen sie jedoch gefälschte Postquittungen ein, um glaubwürdiger zu wirken.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Dienstag, 13. Mai 2025, drei junge Schweizer nach einer Drogenübergabe in Winterthur festgenommen und dabei rund 50 Gramm Kokain sichergestellt.
Hausdurchsuchungen im Kanton St. Gallen förderten weitere Drogen und mehrere tausend Franken Bargeld zutage.
Aktuell kursiert eine gefälschte E-Mail im Namen von TEMU, in der ein kostenloses E-Bike als Gewinn versprochen wird.
Hinter dem harmlos wirkenden Aufruf zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage verbirgt sich eine Phishingmasche, mit der Kriminelle an persönliche Daten und Zahlungsinformationen gelangen wollen.
Künftig können Produktfälschungen, die in Kleinsendungen in die Schweiz gelangen, einfacher vernichtet werden. Der Bundesrat hat am 14. Mai 2025 die Verordnung zum neuen Bundesgesetz über die Einführung eines vereinfachten Verfahrens zur Vernichtung von Kleinsendungen im Immaterialgüterrecht verabschiedet.
Die neuen Rechtsgrundlagen treten per 1. Juli 2025 in Kraft.
Cyberkriminelle sind mit immer raffinierteren Methoden unterwegs – insbesondere beim sogenannten Phishing.
Dabei versuchen Betrüger, über gefälschte E-Mails, Kurznachrichten oder Webseiten an persönliche Zugangsdaten, Passwörter oder Kreditkartendaten zu gelangen.
Unfälle sind eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern in der Schweiz.
Jedes Jahr verlieren 28 Kinder und Jugendliche ihr Leben durch einen Unfall.
Ein verdächtiger Gegenstand unter einem Auto hat am Montagnachmittag, 12. Mai 2025, zu einem grösseren Polizeieinsatz an der Obermühlestrasse geführt.
Das Gebiet wurde nach einer weiträumigen Sperrung aus Sicherheitsgründen wieder geöffnet. Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich haben den Gegenstand untersucht, er hat sich als ungefährlich herausgestellt.
Eine verdächtige Entdeckung unter einem Auto hat am Montagnachmittag, 12. Mai 2025 zu einem grösseren Polizeieinsatz an der Obermühlestrasse geführt.
Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt, Spezialisten sind im Einsatz.
Ölspuren auf Strassen stellen eine erhebliche Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Sie können durch auslaufende Betriebsstoffe wie Motoröl, Diesel oder Hydraulikflüssigkeiten entstehen, beispielsweise nach Verkehrsunfällen oder technischen Defekten an Fahrzeugen.
In der Schweiz ist die Feuerwehr in der Regel für die Beseitigung solcher Ölspuren zuständig, um Unfälle zu verhindern und Umweltschäden zu vermeiden.
Die Alpine Air Ambulance (AAA) und die Deutsche Rettungsflugwacht (DRF) zeigen eindrücklich, dass in der Luftrettung keine Grenzen bestehen.
Auf einem gemeinsamen Bild sind die Helikopter Lions 1 der AAA und Christoph 11 der DRF zu sehen – ein starkes Zeichen grenzübergreifender Zusammenarbeit.
Ein Anruf, ein paar Worte – und plötzlich steht alles auf dem Spiel. Telefonbetrug ist eine perfide Masche, bei der Täter gezielt Vertrauen ausnutzen. Besonders ältere Menschen werden mit Schocknachrichten, erfundenen Notlagen oder falschen Identitäten unter Druck gesetzt – oft mit verheerenden Folgen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die gängigsten Tricks funktionieren, woran Sie einen Betrugsversuch erkennen und was Sie im Ernstfall tun können. Denn wer vorbereitet ist, kann sich besser schützen – und auch andere warnen.
Busunglück oberhalb der Steig mit mehreren Verletzten.
So lautete das Szenario der diesjährigen Führungsausbildung zusammen mit dem Rettungsdienst Winterthur und Schutz & Intervention Winterthur.