Die Street Parade mit mehreren hunderttausend Besuchern verlief grösstenteils friedlich.
48 Personen wurden festgenommen, darunter auch mutmassliche Diebe und Drogenhändler.
Am Sonntagmorgen ist in Bremgarten bei Bern eine Frau Opfer von einem sexuellen Übergriff geworden.
Der unbekannte Täter entfernte sich in der Folge von der Örtlichkeit. Die Kantonspolizei Bern hat umfassende Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang insbesondere einen Zeugen, welcher der Frau kurz nach dem Übergriff begegnet sein soll.
Am Sonntagabend ist in Moosseedorf eine Frau Opfer von einem sexuellen Übergriff geworden.
Drittpersonen konnten der Frau zu Hilfe kommen. Sie wurde leicht verletzt. Der unbekannte Täter flüchtete. Die Kantonspolizei Bern hat umfassende Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Donnerstag wurden in der Region Biel drei Frauen an verschiedenen Orten von einem unbekannten Mann sexuell angegangen.
Den Ermittlungen zufolge muss von einem Zusammenhang zwischen den Ereignissen ausgegangen werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Menschenhandel ist ein schwerwiegendes Verbrechen und erfordert internationale Zusammenarbeit.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Schweiz an den europaweiten gemeinsamen Aktionstagen „OP CHAIN“ unter der Leitung von Europol.
Am Freitag (04.07.2025), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Oberrieterstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 45-jähriger Mann wurde eher leicht verletzt. Es entstand Sachschaden.
Die Kantonspolizei Uri nimmt per heute, 1. Juli 2025, zwei neue Fachstellen in Betrieb genommen: die Fachstelle Kantonales Bedrohungsmanagement (FS KBM) und die Fachstelle Häusliche Gewalt (FS HG).
Mit diesen Einrichtungen schafft der Kanton Uri wichtige Grundlagen für den frühzeitigen Schutz gefährdeter Personen und den gezielten Umgang mit potenziell bedrohlichen Situationen.
Die Stadtpolizei Zürich und die Kantonspolizei Solothurn haben heute im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt und insgesamt fünf Männer verhaftet.
Der Aktion gingen monatelange Ermittlungen der Stadtpolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich sowie eine intensive Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden von Rumänien voraus. Die Staatsanwaltschaft wird für die fünf Männer Untersuchungshaft beantragen.
Nein zu Zwangsheirat / Zwangsehe: Um auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen, hat die Koordinationsstelle Gewaltprävention zwei Kurzvideos zu „NEIN zu Zwangsheirat“ und „NEIN zu Zwangsehe“ lanciert.
Die je zehnsekündigen Videos werden den gesamten Monat auf diversen Social-Media-Plattformen gestreut. Gleichzeitig werden sie zwei Wochen lang in allen Bussen und Postautos des Kantons zu sehen sein. Wie bereits in den letzten Jahren werden wiederum alle Bildungsinstitutionen gezielt zu diesem Thema kontaktiert. Ziel ist es, potenziell Betroffene, Lehrpersonen und Lehrbetriebe zu sensibilisieren sowie die Bevölkerung auf das Phänomen aufmerksam gemacht werden.
Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hat vor wenigen Tagen beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen Mann wegen verschiedener Sexualdelikte und weiterer Straftatbestände erhoben.
Ihm wird vorgewor- fen, 2024 unter anderem als Chauffeur von Fahrdiensten mehrere sexuelle Übergriffe auf weibliche Fahrgäste begangen zu haben.
Tag für Tag Entscheidungen unter Zeitdruck, tausende Zuführungen, anhaltend hohe Falleingangszahlen.
Am diesjährigen Mediengespräch zieht die Staatsanwaltschaft Bilanz, stellt den Jahresbericht 2024 mit den wichtigsten Kennzahlen und Schwerpunkten vor und zeigt in einem Praxiseinblick, wie stark der Pikettdienst mit stetig wachsenden Zuführungszahlen gefordert ist.
Der Kanton Zürich macht mit dem „Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses“ einen bedeutenden Schritt in der forensischen Opferbetreuung.
Das innovative Zürcher Modell bietet Opfern sexueller und häuslicher Gewalt niederschwellige und professionelle Unterstützung.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Die Kantonspolizei St.Gallen, und speziell das Bedrohungs- und Risikomanagement, engagieren sich täglich für den Schutz vor Gewalt in Ehe und Partnerschaft und Stalking.
An der zweiten Fachtagung Bedrohungsmanagement am 23. April 2025 trafen sich rund 250 Fachpersonen zum interdisziplinären Austausch.
Ein 22-jähriger Mann wurde unter einem Vorwand in einen Hinterhalt gelockt und dort von einer Tätergruppierung mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert. Dabei wurde das Opfer erheblich verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.
Noch vor Ort konnte ein tatbeteiligter Jugendlicher festgenommen werden. Dank intensiven Ermittlungen konnten acht weitere Tatbeteiligte anlässlich einer koordinierten Polizeiaktion festgenommen und zwei weitere Beschuldigte identifiziert werden.
Am Mittwoch (23.04.2025) fand in St.Gallen die zweite Fachtagung Bedrohungsmanagement zum Fokusthema häusliche Gewalt und Stalking statt.
Auf Einladung der Kantonspolizei St.Gallen nahmen rund 250 Personen aus Polizei, Gemeinden, KESB, Justiz, Gesundheitswesen und weiteren Fachstellen teil.