Sexualverbrechen

Bern BE: Menschenhändlernetz mit 146 Opfern zerschlagen – fünf Personen angeklagt

Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit einem internationalen Fall von Menschenhandel und Förderung der Prostitution abgeschlossen. Im Rahmen der Untersuchung unter der Leitung der kantonalen Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben wurden 146 Opfer ermittelt. Fünf beschuldigte Personen werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

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Altdorf UR: Neue Fachstellen gegen Gewalt – Polizei Uri verstärkt Schutzsystem

Die Kantonspolizei Uri nimmt per heute, 1. Juli 2025, zwei neue Fachstellen in Betrieb genommen: die Fachstelle Kantonales Bedrohungsmanagement (FS KBM) und die Fachstelle Häusliche Gewalt (FS HG). Mit diesen Einrichtungen schafft der Kanton Uri wichtige Grundlagen für den frühzeitigen Schutz gefährdeter Personen und den gezielten Umgang mit potenziell bedrohlichen Situationen.

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Zürich ZH: Menschenhandel – Frauen zur Prostitution gezwungen, fünf Rumänen gefasst

Die Stadtpolizei Zürich und die Kantonspolizei Solothurn haben heute im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt und insgesamt fünf Männer verhaftet. Der Aktion gingen monatelange Ermittlungen der Stadtpolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich sowie eine intensive Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden von Rumänien voraus. Die Staatsanwaltschaft wird für die fünf Männer Untersuchungshaft beantragen.

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Luzern LU: Warnung vor Zwangsehen – Videos laufen in Bussen und Social Media

Nein zu Zwangsheirat / Zwangsehe: Um auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen, hat die Koordinationsstelle Gewaltprävention zwei Kurzvideos zu „NEIN zu Zwangsheirat“ und „NEIN zu Zwangsehe“ lanciert. Die je zehnsekündigen Videos werden den gesamten Monat auf diversen Social-Media-Plattformen gestreut. Gleichzeitig werden sie zwei Wochen lang in allen Bussen und Postautos des Kantons zu sehen sein. Wie bereits in den letzten Jahren werden wiederum alle Bildungsinstitutionen gezielt zu diesem Thema kontaktiert. Ziel ist es, potenziell Betroffene, Lehrpersonen und Lehrbetriebe zu sensibilisieren sowie die Bevölkerung auf das Phänomen aufmerksam gemacht werden.

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