Die Lawinensituation im Mont-Blanc-Gebiet verschärft sich spürbar.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri befindet sich derzeit im italienischen Courmayeur – nur wenige Hundert Meter von einem frischen Lawinenabgang entfernt.
Am Freitag macht sich vorübergehend ein Zwischenhoch bemerkbar. Gleichzeitig bildet sich über dem Mittelmeer ein neues, kräftiges Tief namens "Oriana" , welches am Samstag das Wetter in der Schweiz bestimmt.
Die Strömung dreht über dem Alpenraum bis am Samstagvormittag über Nord auf Nordost, wobei im Laufe des Samstags wieder feuchtere und sukzessive kältere Luft zum Alpennordhang geführt wird.
"Die Polizei, dein Freund und Helfer": In Courmayeur (IT) im Aostatal zeigen Einsatzkräfte heute eindrücklich, was dieser Leitspruch im winterlichen Alltag bedeutet.
Während dichter Schneefall die Sicht einschränkt und die Fahrbahn stark verschneit ist, haben Polizisten den Verkehr angehalten und gemeinsam einen Wagen angeschoben, der im Schnee stecken geblieben ist, damit der Lenker seine Fahrt sicher fortsetzen kann.
UPDATE: Die Sprengung konnte in der Zwischenzeit durchgeführt werden. Zurzeit laufen die letzten Räumungsarbeiten.
Die Strasse kann im Verlauf des heutigen Abends wieder freigegeben werden.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, zeigt am frühen Donnerstagmorgen, 12. Februar 2026, aus Courmayeur im italienischen Aostatal eindrücklich, wie massiv der Winter am Mont Blanc und in den angrenzenden Walliser Alpen zurückgekehrt ist.
Er berichtet live von grossen Neuschneemengen, hoher Lawinengefahr und einem bemerkenswert gut funktionierendem Winterdienst.
In der Nacht auf Donnerstag zieht das Sturmtief "Nils" vom Ärmelkanal nach Norddeutschland und lenkt mit stark auffrischendem Westwind eine Okklusion über die Alpennordseite hinweg.
Hinter dieser Front fliesst am Donnerstag aus Westen feuchte und etwas weniger milde Luft zu den Alpen. Am Freitag dreht der Wind im Vorfeld eines neuen Tiefs auf Südwest. Dabei gelangt vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs.
Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Eine umfangreiche Tiefdruckzone liegt über dem nahen Atlantik und den Britischen Inseln. Mit einer kräftigen Westströmung gelangt bis und mit Donnerstag feuchte und recht milde Atlantikluft zur Schweiz.
In der Nacht auf Donnerstag zieht das Sturmtief "Nils" vom Ärmelkanal nach Norddeutschland und lenkt mit stark auffrischendem Westwind eine Front über die Alpennordseite hinweg.
Das Hochdruckgebiet über Nordeuropa schwächt sich ab. Auch das kleine Tief über Italien verliert an Einfluss auf unser Wetter. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln.
Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz. Am Mittwoch bleibt der Alpenraum in einer starken Westströmung, mit welcher weitere Staffeln von feuchtmilder Atlantikluft über unser Land hinweg geführt werden.
Die Schweiz liegt zwischen einer Hochdruckzone über Skandinavien und dem Tief "Marta" über den Pyrenäen. Nördlich der Alpen hält sich bei schwacher Bisenströmung ein Kaltluftsee.
Das Tief "Marta" zieht heute in der Nacht auf Montag vom Ligurischen Meer Richtung Südosteuropa und steuert dabei etwas feuchtere Luft zur Alpensüdseite. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz.
Das kleine Tief "Marta" verlagert sein Zentrum heute von den Pyrenäen Richtung Sardinien und am Montag weiter Richtung Südosteuropa. Es steuert heute Sonntag in der Höhe etwas feuchtere Luft aus Südwesten zur Alpensüdseite und zu den Alpen.
Nördlich der Alpen hält sich ein stabiler Kaltluftsee. Am Montag steuert das Tief auch in den unteren Luftschichten feuchtere Luft zur Alpensüdseite. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein weiteres umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, meldet sich diesmal vom winterlichen Klöntalersee im Kanton Glarus.
Zwischen Nebel, Schnee und einer dünnen Plus-Temperatur von rund 1 Grad nutzt er die eindrückliche Kulisse, um über eine oft unterschätzte Gefahr zu sprechen: das Betreten von zugefrorenen Gewässern.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebiets mit Kern nahe der Britischen Inseln. Mit einer westlichen Höhenströmung gelangt vorübergehend trockenere Luft zum Alpenraum.
Im Laufe des Sonntags zieht ein kleines Tief von den Pyrenäen Richtung Sardinien und steuert in der Höhe allmählich etwas feuchtere Luft von Südwesten her zur Schweiz.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckgebiets mit Kern über dem nahen Atlantik. Dieses lenkt heute eine Störung von West nach Ost über die Schweiz hinweg.
Dahinter sorgt am Samstag Zwischenhocheinfluss für eine rasche Abtrocknung der Luftmasse. Im Laufe des Sonntags führt ein Tief über dem westlichen Mittelmeer in der Höhe allmählich etwas feuchtere Luft von Südwesten her zur Schweiz.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckgebiets über dem östlichen Nordatlantik. Heute Donnerstag fliesst aus Südwesten vorübergehend trockenere Luft zum Alpenraum. Am Abend erreicht aus Westen eine Störung die Schweiz.
Sie zieht am Freitag unter Abschwächung ostwärts über die Schweiz hinweg. Dahinter sorgt am Samstag Zwischenhocheinfluss für eine rasche Abtrocknung und Wetterbesserung.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone, die sich vom Nordatlantik bis in den westlichen Mittelmeerraum erstreckt.
Heute Mittwoch führt ein Tief über Norditalien aus Süden zeitweise feuchte Luft zur Alpensüdseite und in die östlichen Landesteile, wobei sich mitgeführter Saharastaub zusätzlich auf die Bewölkung auswirken kann.
Frühlingshafte 15 Grad, kräftiger Föhnsturm und trockene Fahrbahn: So startet an diesem Dienstagmorgen (03.02.2026) die Live-Fahrt von Polizei.news-Markenbotschafter Antonio Spitaleri alias „SchneeToni“ auf der Gotthardroute Richtung Süden. Die Böen rütteln spürbar am Fahrzeug, Seen und Flüsse kräuseln sich im Wind – Bedingungen, die auf den ersten Blick wenig mit Winter zu tun haben.
Doch schon früh macht SchneeToni klar: Wer heute durch den Gotthard fährt, erlebt einen markanten Wetterwechsel. Während es auf der Alpennordseite mild, trocken und stürmisch ist, zeigt sich die Alpensüdseite in einer klassischen Südstau-Lage mit Niederschlag, Schnee und teils winterlichen Strassenverhältnissen. Genau diese Gegensätze will er live zeigen und gleichzeitig für die damit verbundenen Risiken sensibilisieren.