Neuenburger Berge NE: Sechs Wolfsjunge im Jurabogen nachgewiesenIn
Im Juli stellten Wildhüter in den Neuenburger Bergen die Anwesenheit eines Wolfsrudels fest. Die Überwachung ergab, dass dieses Jahr sechs Wolfsjunge geboren wurden.
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Im Juli stellten Wildhüter in den Neuenburger Bergen die Anwesenheit eines Wolfsrudels fest. Die Überwachung ergab, dass dieses Jahr sechs Wolfsjunge geboren wurden.
WeiterlesenJungwölfe im Weisstannental nachgewiesen Bereits am 23. Juli 2025 ist der erste Nachweis eines Wolfsrudels mit Jungen im Weisstannental gelungen. Mit einer Fotofalle konnten zwei Jungwölfe nachgewiesen werden. Hierbei handelt es sich vermutlich um das Schilt-Rudel, das sich im letzten Jahr im Schilstal fortgepflanzt hat.
WeiterlesenIm Wägital nahe zum Chöpfenberg (Chöpfler) wurde das erste Wolfsrudel im Kanton Schwyz mittels Fotofallennachweis bestätigt. Die ersten Schwyzer Wolfswelpen wurden im Bereich einer Forststrasse aufgenommen.
WeiterlesenAm Samstagmorgen wurde in der Region Sonnenberge-Lötschental ein Wolf erlegt. Anfang der Woche hatte der Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Christophe Darbellay, den Abschuss eines Wolfes in der betroffenen Region angeordnet.
WeiterlesenIn den letzten Wochen kam es in der Region Ausserschwyz vermehrt zu Wolfsichtungen in unmittelbarer Siedlungsnähe. Am 8. Mai 2025 näherte sich ein Wolf einem Landwirt, ohne Anzeichen von Scheu zu zeigen. Der Regierungsrat hat daraufhin eine sofortige Abschussverfügung für einen Wolf erlassen.
WeiterlesenDie Finanzkommission lässt die Idee der Sterilisation von Problemwölfen fallen. Dies, nachdem Sie die Ergebnisse der Vernehmlassung zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Für einen Kanton Bern mit regulierbarem Grossraubtierbestand!“ geprüft hat.
WeiterlesenDie Rückkehr des Wolfs in die Schweiz hat in den letzten Jahren zu intensiven Debatten geführt. Während Naturschützer die Rückkehr des Raubtiers als Erfolg für die Biodiversität feiern, sehen viele Landwirte und Bewohner ländlicher Gebiete den Wolf als Bedrohung für ihre Existenzgrundlage. Dieser Artikel beleuchtet die Argumente beider Seiten und die Herausforderungen, die mit der Anwesenheit des Wolfs in der Schweiz verbunden sind.
WeiterlesenAm Dienstagmorgen ist in Schattenhalb bei Meiringen eine tote Wölfin aufgefunden worden. Es werden Zeugen gesucht.
WeiterlesenAm Dienstag, den 25.03.2025, musste die Wildhut einen kranken Wolf oberhalb von Bad Ragaz erlösen. Aufgrund einer Meldung einer Privatperson rückte die Wildhut am vergangenen Dienstagabend wegen eines Wolfes aus, der stark abgemagert war und kein Fluchtverhalten mehr zeigte.
WeiterlesenDie Anzahl Wolfsrudel im Kanton blieb im Jahr 2024 mit 11,5 Rudeln konstant gegenüber dem Vorjahr. Mit einer Gesamtzahl von 213 Nutztierrissen registrierte das Amt für Jagd und Fischerei weniger Risse als 2023. Erstmals wurde in der Schweiz der Wolfsbestand proaktiv bereits ab 1. September 2024 bis 31. Januar 2025 reguliert.
WeiterlesenIm Rahmen eines nächtlichen Einsatzes zur Wolfsregulation wurden durch einen Wildhüter zwei Jungluchse und ein adulter Luchs erlegt. Der Wildhüter meldete den Vorfall nach der Feststellung des Fehlers unverzüglich den vorgesetzten Stellen. Eine strafrechtliche Untersuchung wurde eingeleitet und erste Massnahmen ergriffen.
WeiterlesenIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind im Gebiet Bömmeli zwei Ziegen und ein Schaf durch einen Wolf gerissen worden. Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert und zu Herdenschutzmassnahmen aufgefordert.
WeiterlesenIm Rahmen der proaktiven Rudelregulation konnten am vergangenen Wochenende zwei Jungwölfe aus dem Schilt-Rudel erlegt werden. Somit ist die Regulation des Schilt-Rudels für dieses Jahr beendet.
WeiterlesenAuf der landwirtschaftlichen Nutzfläche Schmidigen, im Grenzgebiet der Gemeinden Hospental und Realp, ereigneten sich am 9. Oktober 2024 Wolfrisse, denen neun Schafe zum Opfer gefallen sind. Da die landwirtschaftliche Nutzfläche Schmidigen durch ein elektrifiziertes Weidenetz geschützt war, wurde die Schadensschwelle von mindestens sechs getöteten Nutztieren erreicht.
WeiterlesenDie Sicherheitsdirektion hat am 11. Oktober 2024 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war. Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage, respektive bis auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen im Abschussperimeter keine Nutztiere mehr weiden. Der Abschussperimeter entspricht dem Streifgebiet des Wolfs im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Ursern.
WeiterlesenDer Alpsommer verlief betreffend Schäden an Nutztieren im Vergleich zu den letzten Jahren glimpflich ab. Es wurden insgesamt vier Nutztiere von Wölfen gerissen. Die geringe Anzahl an Rissen ist neben konsequent umgesetzten Herdenschutzmassnahmen auch auf die letztjährigen Regulierungsmassnahmen und die Abwanderung des Schiltrudels zurückzuführen.
WeiterlesenGestern Donnerstag, 4. April 2024, wurden im Raum Dussnang drei Alpakas von einem Grossraubtier getötet. Die Analysen der Rissbilder und der vorgefundenen Spuren weisen auf einen Wolf als Verursacher hin.
WeiterlesenDer Kanton Glarus begrüsst die Revision der eidgenössischen Jagdverordnung. In seiner Stellungnahme fordert er aber, dass Wölfe auch in Jagdbanngebieten reguliert werden dürfen.
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