Bist auch du so gut ausgerüstet wie unsere beiden abgebildeten Vorzeige-Verkehrsteilnehmenden?
Zum heutigen „Tag des Lichts“ haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren.
Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Am Dienstagabend (5.11.2024) ist in Uetikon am See ein Einbrecher kurz nach der Tat verhaftet worden. Zwei weitere Täter sind flüchtig.
Gegen 19.30 Uhr ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich ein Einbruchalarm aus einem Einfamilienhaus in Zollikon ein. Etwa zur gleichen Zeit meldeten zwei Anwohnende über die Notrufnummer 117, dass drei verdächtige Personen mit einem Auto davongefahren seien. Ein Melder konnte die Verdächtigen beschreiben, der andere ihr Fahrzeug.
Sie versuchen vermehrt im Namen von TWINT an deine Login Daten zu kommen.
Sei daher skeptisch bei vermeintlichen Kontaktaufnahmen von TWINT, gib niemals Login-Daten oder Passwörter bekannt und melde dich im Zweifelsfall bei TWINT oder deiner Bank.
Vermehrt erhalten wir Meldungen, dass Betrüger im Namen von vermeintlichen Schweizer Polizeikorps SMS verschicken.
Darin wird den Empfängern vorgetäuscht, sie hätten einen Verkehrsregelverstoss begangen und es wird die sofortige Zahlung einer Busse gefordert.
Derzeit erhalten viele Mobiltelefon-Nutzer eine SMS von einem angeblichen Polizeikorps, in der mit Bussgeldern gedroht wird.
Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
Anlässlich des Tages des Lichts am 7. November 2024, der Teil der nationalen Kampagne „Gemeinsam für mehr Sichtbarkeit“ ist, finden den ganzen November über Präventionsaktionen für die Sichtbarkeit und Verkehrskontrollen statt, die von der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien durchgeführt werden.
Die Polizei erinnert an einige Empfehlungen für alle.
Debit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt.
Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
Im Rahmen der Präventionskampagne „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch“ sind wir vermehrt auch in Quartieren unterwegs und suchen das Gespräch mit der Bevölkerung.
Im direkten Austausch können Fragen geklärt und auf Phänomene hingewiesen werden.
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität.
Diese führt die Kantonspolizei Zürich wiederholt zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2025.
Die Kantonspolizei Thurgau führt am 7. November anlässlich des Nationalen Tag des Lichts Standaktionen in Frauenfeld, Arbon und Rickenbach durch.
Der Tag des Lichts findet am Donnerstag, 7. November bereits zum 18. Mal statt und erinnert daran, dass in der dunklen Jahreszeit das Unfallrisiko aufgrund der schlechteren Sichtbarkeit auf der Strasse höher ist. Dies gilt insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo, dem E-Bike oder einem Roller unterwegs sind.
In der Halloween-Nacht war die Polizei im Aargau präsent und führte proaktiv Personenkontrollen durch. Im Vergleich zu Vorjahren gab es weniger Vorfälle.
Trotzdem kam es auch wieder zu unnötigen Sachbeschädigungen.
Anzügliche Bemerkungen, Pfiffe, Handgreiflichkeiten: Sexuelle Belästigungen im öffentlichen Raum kennen viele Menschen, insbesondere Frauen.
Die Stadt Luzern setzt mit dem Meldetool „Luzern schaut hin“ sowie der Begleitkampagne ein starkes Zeichen, dass Belästigungen nicht toleriert werden.
Die Kantonspolizei Bern führte in den vergangenen zwei Wochen eine gezielte Aktion zur Sicherheit auf Fussgängerstreifen durch.
Dabei wurden bei insgesamt 613 Fussgängerstreifen Kontrollen im ganzen Kanton durchgeführt. Im Fokus stand dabei die Sicherheit von Fussgängerinnen und Fussgängern insbesondere auf Fussgängerstreifen.
Liebe Halloween-Fans, heute Abend ist es wieder soweit. Um sicher durch die gruseligste Nacht des Jahres zu kommen, haben wir ein paar wichtige Tipps für euch:
Sichtbarkeit: Tragt reflektierende Kleidung oder nutzt Taschenlampen, damit ihr gut gesehen werdet.
Verkehr: Achtet beim Überqueren der Strasse besonders gut auf den Verkehr – vor allem bei Dämmerung.
Rücksicht: Nicht jeder freut sich über Grusel-Besuche. Achtet auf eure Mitmenschen und bleibt respektvoll.
Alkohol & Drogen: Feiern ja, aber verantwortungsbewusst! Übermässiger Alkoholkonsum oder Drogen führen oft zu gefährlichen Situationen.
Bei dem aus den USA und Irland übernommenen Brauch ziehen Kinder und Jugendliche am Abend des 31. Oktober von Haus zu Haus und stellen die Bewohnerinnen und Bewohner mit den Worten „Süsses oder Saures“ vor die Wahl zwischen einem bösen Streich oder einer süssen Spende.
Wir bitten Euch liebe Eltern, sprecht mit Euren Kindern. Macht sie darauf aufmerksam, wo die Grenzen zwischen Brauchtum und gesetzeswidrigem Handeln liegen.