Heute (8.1.2026) kam es an der Luzernerstrasse zu einem Wohnungsbrand.
Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte der Feuerwehr Stadt Luzern konnte der Brand rasch gelöscht werden.
Achtung: Betrügerische Anrufe nehmen zu.
Aktuell häufen sich in der Region betrügerische Telefonanrufe. Die Täter geben sich als Bank, Versicherung oder Behörde aus und versuchen, mit Druck oder falschen Versprechen an Geld oder sensible Daten zu kommen.
In der Nacht auf Donnerstag erreichte uns von Frankreich her eine Okklusion eines Tiefs über der Nordsee, welche im Laufe des Vormittags nach Osten abzieht. Gegen Abend folgt mit einer zunehmend starken Westströmung die Warmfront von Sturmtief "Goretti" mit Zentrum über dem Ärmelkanal. Sie verdrängt die seit Tagen dominierende Polarluft nach Osten.
Dahinter strömt mit starkem Westwind feuchte und vorübergehend deutlich mildere Atlantikluft zur Schweiz. Im Laufe des Freitags und Samstags zieht "Goretti" langsam weiter nach Deutschland. Auf seiner Rückseite dreht die Strömung auf Nordwest und führt wieder kältere sowie feuchtlabile Polarluft zur Alpennordseite.
Damit wir auch im Winter sicher unterwegs sind.
Wenn Schnee und Eis kommen, sind die Mitarbeitenden des Tiefbauamts des Kantons Bern im Einsatz – und zwar auf rund 2000 Kilometern Strassennetz.
Am Mittwochvormittag, dem 7. Jänner 2026, wollten Bedienstete der Kantonspolizei St. Gallen (Schweiz) auf der Schweizer Seite des Rheintals einen mit zwei Personen besetzten Pkw anhalten.
Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die deutlichen Anhaltezeichen mit Blaulicht und Folgetonhorn und fuhr über den Grenzübergang Au/Lustenau nach Österreich weiter.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Unterstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Mehrere Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
In der Zuger Vorstadt ist es am Mittwoch (7. Januar 2026) zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine Person wurde dabei erheblich verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet aktuell eine Häufung betrügerischer Telefonanrufe in der Region.
Die Täter verfolgen dabei stets das Ziel, durch gezielte Täuschung an die finanziellen Mittel oder die sensiblen Daten ihrer Opfer zu gelangen.
Am Mittwoch (7. Januar 2026, ca. 09:35 Uhr) standen mehrere Fahrzeuge bei der Lichtsignalanlage vor dem Abzweiger in Richtung Bahnhof Luzern, Fahrtrichtung Seebrücke.
Als die Lichtsignalanlage auf grün schaltete, kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Ein Autofahrer fuhr am Mittwoch (7. Januar 2026, ca. 09:35 Uhr) auf der Sedelstrasse stadtauswärts.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet er mit seinem Auto in der Rechtskurve bei der Bahnunterführung auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.
Regierungsratsmitglieder, der Grossratspräsident und Mitglieder des Grossen Rates gedenken der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dafür finden sie sich am Freitag im Rahmen der schweizweiten Schweigeminute um 14 Uhr vor dem Rathaus auf dem Marktplatz ein.
Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, sich diesem gemeinsamen Akt der Trauer und der Solidarität mit dem Kanton Wallis anzuschliessen. Basel-Stadt ist erschüttert und zutiefst betroffen von den tragischen Ereignissen in Crans-Montana. Die Gedanken sind bei den Opfern dieser fürchterlichen Katastrophe, bei ihren Angehörigen und Freunden.
In den vergangenen Tagen stellte die Schaffhauser Polizei mehrfach fest, dass Autos mit unzureichend enteisten Scheiben unterwegs waren.
Die Schaffhauser Polizei weist darauf hin, dass eingeschränkte Sicht im Strassenverkehr ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt.
Auf der Industriestrasse in Egerkingen hat sich am Dienstag, 6. Januar 2026, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Dabei sind der Fahrzeuglenker und seine Mitfahrerin leicht verletzt worden. Als Unfallursache steht ein medizinisches Problem des Fahrzeuglenkers im Vordergrund.