Am vergangenen Samstag wurden an einer Bushaltestelle in Emmenbrücke sechs Katzen in einer Kartonschachtel ausgesetzt.
Diese wurden in einem Tierheim abgegeben. Die Polizei sucht die unbekannten Katzenbesitzer oder Personen, welche Angaben zu den Tieren machen können.
Eine aufmerksame Anwohnerin in der Altstadt hat heute einen jungen Igel gemeldet, dem es scheinbar nicht gut ging.
Das stachlige Tierchen wurde für eine Kontrolle zum Tierarzt gebracht.
Nach der Zustimmung des Bundes verfügt der Kanton St.Gallen den Abschuss eines Jungwolfes aus dem Gamserrugg-Rudel.
Damit macht der Kanton von der Möglichkeit der eidgenössischen Jagdverordnung Gebrauch, Wolfsrudel proaktiv zu regulieren. Zudem hat der Kanton auch für zwei weitere Rudel Anträge zur Regulation eingereicht.
Hoch hinaus wollte ein erst zwei Monate altes Büsi. Es ist auf einen Baum geklettert und sass dort oben fest.
Ein Team unserer Berufsfeuerwehr war jedoch rasch zur Stelle und hat das Büsi mit der Autodrehleiter aus zwölf Metern Höhe gerettet.
Am vergangenen Samstag begleiteten wir einen Alpabzug und haben mitgeholfen, dass die Vierbeiner mit ihren Begleitpersonen sicher im Tal ankommen.
Hier ein paar Einblicke.
Im Fall eines Unfalls Anfang September 2024, bei dem ein Autofahrer in eine Kuhherde fuhr (Polizei.news berichtete), hat die Luzerner Polizei nach Zeugen gesucht.
Mehrere Hinweise sind eingegangen, und der Zeugenaufruf wird nun aufgehoben.
Wegen einer Gewässerverschmutzung kam es in der Nacht zum Samstag im Tägelbach in Frauenfeld zu einem grösseren Fischsterben.
Der Schaden kann noch nicht beziffert werden.
Am Dienstagmorgen, 10. September 2024, kurz vor 08.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Eptingerstrasse in Muttenz BL zu einem Brandausbruch.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Sonntag (08.09.2024), kurz nach 07:20 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A13 von Trübbach in Richtung Sevelen einen verletzten Uhu gerettet.
Verkehrsteilnehmende meldeten eine Eule, die verletzt auf dem Überholstreifen im Baustellenbereich sitze.
Am Montagmittag kam es zu einem Autounfall zwischen Escholzmatt und Schüpfheim. Drei Kühe wurden zum Teil tödlich verletzt.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
In Ruswil brannte am Wochenende eine Scheune. Zwei Tiere sind in den Flammen gestorben und 21 Tiere mussten wegen Verletzungen erlöst werden.
Am Sonntag (8. September 2024, ca. 11:30 Uhr) wurde der Luzerner Polizei ein Scheunenbrand im Gebiet Tan in Ruswil gemeldet.
Der Brand des Stalles in Trasadingen vom Dienstagabend (3.9.2024) ist wahrscheinlich wegen einer Fahrlässigkeit ausgebrochen.
Davon gehen die Staatsanwaltschaft sowie die Schaffhauser Polizei gemäss jetzigem Ermittlungsstand aus.
Am Donnerstag (15.08.2024), kurz nach 20:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über tote Fische im Dorfbach erhalten.
Woher die Gewässerverschmutzung stammt ist noch unklar.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.