Frauenfeld TG: Fische wegen Gewässerverschmutzung verendet
Wegen einer Gewässerverschmutzung kam es in der Nacht zum Samstag im Tägelbach in Frauenfeld zu einem grösseren Fischsterben. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden.
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Wegen einer Gewässerverschmutzung kam es in der Nacht zum Samstag im Tägelbach in Frauenfeld zu einem grösseren Fischsterben. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden.
WeiterlesenAm Dienstagmorgen, 10. September 2024, kurz vor 08.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Eptingerstrasse in Muttenz BL zu einem Brandausbruch. Es wurden keine Personen verletzt.
WeiterlesenAm Sonntag (08.09.2024), kurz nach 07:20 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A13 von Trübbach in Richtung Sevelen einen verletzten Uhu gerettet. Verkehrsteilnehmende meldeten eine Eule, die verletzt auf dem Überholstreifen im Baustellenbereich sitze.
WeiterlesenAm Montagmittag kam es zu einem Autounfall zwischen Escholzmatt und Schüpfheim. Drei Kühe wurden zum Teil tödlich verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
WeiterlesenIn Ruswil brannte am Wochenende eine Scheune. Zwei Tiere sind in den Flammen gestorben und 21 Tiere mussten wegen Verletzungen erlöst werden. Am Sonntag (8. September 2024, ca. 11:30 Uhr) wurde der Luzerner Polizei ein Scheunenbrand im Gebiet Tan in Ruswil gemeldet.
WeiterlesenDer Brand des Stalles in Trasadingen vom Dienstagabend (3.9.2024) ist wahrscheinlich wegen einer Fahrlässigkeit ausgebrochen. Davon gehen die Staatsanwaltschaft sowie die Schaffhauser Polizei gemäss jetzigem Ermittlungsstand aus.
WeiterlesenAm Donnerstag (15.08.2024), kurz nach 20:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über tote Fische im Dorfbach erhalten. Woher die Gewässerverschmutzung stammt ist noch unklar.
WeiterlesenNun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge. Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
WeiterlesenAm Freitagvormittag ist in Eggiwil eine Scheune komplett niedergebrannt. Mehrere Kälber und Kühe konnten nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
WeiterlesenGestern Donnerstag, 4. April 2024, wurden im Raum Dussnang drei Alpakas von einem Grossraubtier getötet. Die Analysen der Rissbilder und der vorgefundenen Spuren weisen auf einen Wolf als Verursacher hin.
WeiterlesenAm Sonntagnachmittag (19. November 2023 / nach 15.30 Uhr) sprang ein flüchtendes, unberittenes Pferd über eine Bahnschranke direkt vor einen herannahenden Zug (Regio-Express). Das Pferd wurde beim Zusammenprall tödlich verletzt.
WeiterlesenAm Dienstagmorgen (19.09.2023) ist die Stadtpolizei Chur alarmiert worden, weil sich eine Katze in einem Baum über der Plessur verstiegen hat. Die Katze drohte in die Plessur zu fallen. Dank der Mithilfe der Feuerwehr Stadt Chur konnte die Katze aus ihrer misslichen Lage gerettet werden.
WeiterlesenAm frühen Samstagabend kam es in Härkingen zu einem Unfall mit einer Pferdekutsche. Der 66-jährige Kutscher wurde dabei schwer verletzt.
WeiterlesenAm Donnerstag, 14. September 2023, gegen 0650 Uhr, wurde die Kantonspolizei darüber informiert, dass es in der Nähe eines abgelegenen Bauernhofs in der Gemeinde Saulcy zu einer Explosion in einem Pferdetransporter gekommen war, der als Wohnraum eingerichtet worden war. Zwei Personen erlitten Verbrennungen, die auf den Hitzestau infolge der Explosion zurückzuführen waren.
WeiterlesenDer Kanton Glarus begrüsst die Revision der eidgenössischen Jagdverordnung. In seiner Stellungnahme fordert er aber, dass Wölfe auch in Jagdbanngebieten reguliert werden dürfen.
WeiterlesenAm Dienstag (12.09.2023), kurz vor 11:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Reitunfall erhalten. Eine 50-jährige Reiterin war mit ihrem Pferd auf der Bronschhoferstrasse unterwegs, als das Tier aus unbekannten Gründen scheute und die Reiterin abwarf.
WeiterlesenDer Kanton St.Gallen erlässt die Regulation des Calfeisental-Wolfrudels, nachdem auf der Alp Garfarra im Weisstannental in den letzten vier Monaten mehr als acht Schafe gerissen worden sind. Die Risse können eindeutig dem Calfeisental-Wolfsrudel angerechnet werden. Der Kanton verfügt die Regulation, nachdem der Bund einem entsprechenden Gesuch zugestimmt hat.
WeiterlesenAm Samstagmorgen (5.8.2023) wurde ein totes Kalb auf der Alp Ännetseeben (Glarus Süd) von der Wildhut als Wolfsriss bestätigt. Die Jagdbehörde steht mit der zuständigen Bundesbehörde in Kontakt, um das weitere Vorgehen zu klären.
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